Hörhilfe: sinnvoll gegen Tinnitus und Schwerhörigkeit

Swisstinnitus

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Mehr über unsere Ziele

Leitgedanke

Leitgedanke

Unsere Ziele orientieren sich an den Bedürfnissen der Patienten im Einklang mit der Anwendung moderner medizinischer Forschungsergebnisse, um dem Anspruch auf ein optimales Behandlungsergebnis gerecht zu werden.

Welche unterschiedlichen Bereiche?

Allgemeine Untersuchung

Allgemeine Untersuchung

Bei der Allgemeinen Untersuchung widmet sich der Arzt folgenden Bereichen:
- Ohr und Gehör/Gleichgewicht
- Nase und Nasennebenhöhlen
- Mund und Rachen
- Kehlkopf, Hals

Was ist das Ziel?

Therapieansätze

Therapieansätze

Ziel ist es, den Patienten zu schulen, mit dem Ton im Ohr zu leben, seine Aufmerksamkeit anderen Dingen zuzuwenden, das Geräusch zu überhören und so die Beeinträchtigung durch den Tinnitus zu vermindern.

Setzen Sie auf die richtige Hörhilfe

Schwerhörigkeit und Tinnitus belasten den Alltag und können weitreichend in die psychische Stabilität eingreifen. Beide Symptome müssen Betroffene jedoch nicht kampflos akzeptieren, sondern können durch individuelle Therapien neue (Hör-)Stabilität finden. In der Swisstinnitus Praxis kümmern wir uns um Sie und finden die ideale Hörhilfe.

Wie wird der Bedarf einer Hörhilfe ermittelt?

Eine gründliche Anamnese und eine allgemeine Untersuchung der Ohren sind die Voraussetzung für die Diagnostik. Von zentraler Wichtigkeit ist zudem die Erstellung des Hörstatus mittels Audiometrieuntersuchung. Hierbei wird abgeklärt, welche Frequenzen vom Patienten noch hörbar sind und wo die Hörkurve von der Norm abweicht. Gehört Tinnitus zu den Symptomen, werden durch Tests die genaue Frequenz und Intensität des Phantomtons ermittelt.

Hörhilfe bei Schwerhörigkeit

Eine Hörhilfe kann auch dann den Weg zurück in einen normalen Alltag ebnen, wenn viele Frequenzbereiche kaum noch wahrgenommen werden. Hörgeräteakustiker stellen dafür die Hörhilfe exakt auf den Bedarf des Patienten ein. Hierfür ist zum einen technisches Know-how gefragt, zum anderen Einfühlungsvermögen und Praxiserfahrung. Damit eine Hörhilfe Ihnen bei Schwerhörigkeit bestmöglich hilft, steht die Swisstinnitus Praxis geschlossen bereit, um im vernetzten Team die Hörhilfe für Sie zu finden, die ideal zu Ihrer Hörsituation passt. In der Swisstinnitus Praxis nehmen wir uns stets Zeit für alle Patientenbelange und betreuen Sie gut verständlich.

Besondere Hörhilfe: Genügt ein Gerät bei Schwerhörigkeit und Tinnitus in Kombination?

Sehr häufig leiden Patienten nicht entweder an einer Schwerhörigkeit oder einem Tinnitus, sondern klagen über beides gleichzeitig. Ohrgeräusche und eine stark verminderte Hörfähigkeit sind keine Krankheiten für sich genommen, sondern zwei Symptome. Je nach Grunderkrankung ist es daher nicht ungewöhnlich, dass beide gemeinsam auftreten. Wer zum einen den akustischen Wahrnehmungsbereich wieder erhöhen und zum anderen die Ohrgeräusche beenden möchte, kann auf eine Kombi-Hörhilfe zurückgreifen. Das Hörgerät zur Steigerung der Hörfähigkeit besitzt einen integrierten Tinnitus-Noiser. Das Tragen der Hörhilfe ist daher Alltagshelfer und Trainingsgerät zugleich. Auch eine Kombi-Hörhilfe muss regelmässig vom Hörgeräteakustiker überprüft und auf den aktuellen Bedarf eingestellt werden.

Hörhilfe bei Tinnitus

Nimmt ein Mensch permanente Geräusche wahr, obwohl kein akustischer Schall auf die Sinneszellen im Ohr trifft, leidet er an einem Tinnitus. Die Ohrgeräusche können sehr unterschiedlich ausfallen und reichen vom tiefen Brummton bis zum hohen Piepsen. Vergehen die Geräusche nicht binnen drei Monaten, handelt es sich um einen chronischen Tinnitus. Das Hörgedächtnis ist dann auf den Ton „programmiert“ und eine Therapie gestaltet sich entsprechend schwieriger. Eine wirksame Methode ist der Einsatz eines Rauschgenerators, auch Tinnitus-Noiser genannt. Das Gerät wird als Hörhilfe getragen und begleitet den Patienten so durch den Tag. Durch das Hintergrundrauschen wird der Tinnituston verdrängt und kann daher auch „verlernt“ werden. Die hyperaktiven Nervenzellen, die für die Ohrgeräusche verantwortlich sind, werden durch die Hörhilfe neu programmiert. Für einen Erfolg sollte der Tinnitus-Noiser allerdings mehrere Stunden am Tag getragen und Geduld aufgebracht werden. Auch mit der Hörhilfe dauert es Monate, um das Gehirn umzuschulen. Die Fortschritte müssen regelmässig überprüft und die Hörhilfe entsprechend des Fortschritts immer wieder neu eingestellt werden. Sinnvoll ist eine ergänzende Psychotherapie, um mentale Bewältigungsstrategien zu erlernen.

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