Rauschen im Ohr: Wie lebt man mit Tinnitus?

Swisstinnitus

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Mehr über unsere Ziele

Leitgedanke

Leitgedanke

Unsere Ziele orientieren sich an den Bedürfnissen der Patienten im Einklang mit der Anwendung moderner medizinischer Forschungsergebnisse, um dem Anspruch auf ein optimales Behandlungsergebnis gerecht zu werden.

Welche unterschiedlichen Bereiche?

Allgemeine Untersuchung

Allgemeine Untersuchung

Bei der Allgemeinen Untersuchung widmet sich der Arzt folgenden Bereichen:
- Ohr und Gehör/Gleichgewicht
- Nase und Nasennebenhöhlen
- Mund und Rachen
- Kehlkopf, Hals

Was ist das Ziel?

Therapieansätze

Therapieansätze

Ziel ist es, den Patienten zu schulen, mit dem Ton im Ohr zu leben, seine Aufmerksamkeit anderen Dingen zuzuwenden, das Geräusch zu überhören und so die Beeinträchtigung durch den Tinnitus zu vermindern.

Sie haben ein Rauschen im Ohr?

Manche Menschen hören einen Pfeifton, andere nehmen ein Zischen, Piepen oder Rauschen im Ohr wahr. Werden die Ohrgeräusche nicht von der Umwelt erzeugt, handelt es sich um Tinnitus. Der Name dient dabei als Oberbegriff für eine Reihe von akustischen Wahrnehmungsstörungen, die unterschiedliche Ursachen haben.

Swisstinnitus hilft bei Rauschen im Ohr

Die Swisstinnitus AG in Sarnen betreut Tinnitus-Patienten aus Luzern und der gesamten Schweiz. Der Leitgedanke aller diagnostischen und therapeutischen Massnahmen ist die bestmögliche Betreuung der Patienten. Pfeifen oder Rauschen im Ohr belastet den Alltag enorm und schränkt mit der Dauer der Ohrgeräusche auch die Lebensqualität ein. Modernes Equipment, medizinisches Fachwissen und Menschlichkeit im Umgang erlauben es, den Tinnitus in vielen Fällen zu heilen beziehungsweise bestmöglich durch Bewältigungstherapien zu mildern. Verständliche Aufklärungsgespräche, freundliches Personal und ehrliche Prognosen sind dabei eine Selbstverständlichkeit.

Woher kommt das Rauschen im Ohr?

In seltenen Fällen ist der Tinnitus ein reales Geräusch und kein „Phantomgeräusch“. Vor allem Rauschen im Ohr kann ein Hinweis auf einen veränderten Blutstrom in der Halsregion sein. Durch Gefässmissbildungen oder Blutschwämme nehmen Patienten den Blutfluss als ein Rauschen im Ohr wahr. Auch Gaumensegelnystagmus kann zu objektivem Tinnitus führen. In diesem Fall kommt es zu einem Hin- und Herflattern des Gaumens. Selten sind auch Tumoren der Auslöser der Geräusche.
In über 90 Prozent der Fälle geht das Rauschen im Ohr jedoch auf einen subjektiven Tinnitus zurück. Das bedeutet, dass die Geräusche nicht wirklich vorhanden sind, sondern von hyperaktiven Neuronen erzeugt werden. Das Rauschen im Ohr ist dabei ein Symptom für eine Grunderkrankung wie (Alters-)Schwerhörigkeit, ein Schalltrauma, Infektionen, Morbus Menière und weitere. Nur die genaue Abklärung kann zeigen, worauf das Rauschen im Ohr zurückgeht und welche Behandlung entsprechend sinnvoll ist.

Ihrem Rauschen im Ohr auf der Spur

Um zu verstehen, welche Ursache dem Rauschen im Ohr zugrunde liegt, ist zunächst eine allgemeine Untersuchung notwendig. Der HNO-Arzt kontrolliert den Zustand von Ohr, Nase sowie Mund- und Rachenraum. Geht das Rauschen im Ohr beispielsweise auf eine Mittelohrentzündung oder auf Bruxismus (Zähneknirschen) zurück, ist die Diagnose bereits an dieser Stelle möglich. Bleibt die Ursachenforschung bis hierhin ohne Ergebnis, gehen wir bei Swisstinnitus weiter ins Detail. Wir erstellen einen Hörstatus des Patienten und können durch akustische Tests die exakten Ohrgeräusche bestimmen. Dieser Diagnoseschritt ist wichtig, um Bewältigungstherapien und eine akustische Maskierung zu erarbeiten. Liegt Schwindel dem Rauschen im Ohr zugrunde, wird das Gleichgewicht überprüft und die bestmögliche Therapieform erarbeitet. Teil jeder Untersuchung ist eine persönliche Anamnese, bei der wir unter anderem die Dauer der Ohrgeräusche erheben, nach Stressfaktoren fragen und die Halswirbelsäule auf funktionelle Störungen hin untersuchen.

Rauschen im Ohr effektiv bekämpfen

Nur eine treffende Diagnose der Grunderkrankung kann dazu führen, dass Ihr Rauschen im Ohr effektiv bekämpft werden kann. Akuter Tinnitus ist prinzipiell einfacher als chronischer Tinnitus zu behandeln. Hält das Rauschen im Ohr bereits länger als drei Monate an, entsteht ein Gewöhnungseffekt im Gehirn und es fällt schwer, die Phantomgeräusche zu verlernen. Eine konsequente Therapie bringt jedoch in den meisten Fällen die verlorene Lebensqualität zurück.

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